Mein kleiner Hochzeitsratgeber

VON mir FÜR euch

herzlichen Dank!

Ich freue mich unglaublich, ein Teil

eurer Hochzeitsfeier sein zu dürfen und möchte euch für euer Vertrauen danken!

Ihr könnt euch sicher sein, dass ich mein Bestes geben werden, um für euch die schönsten Momente eures Hochzeitstages festzuhalten. Neben meiner Eigenleistung gibt es noch ein paar Dinge, die mir dabei helfen können. Damit ihr die bestmöglichen Ergebnisse von mir bekommt, habe ich euch hier einen kleinen Ratgeber zusammengestellt, der einige Tipps aus der Sicht von Hochzeitsfotografen und meine persönlichen Erfahrungswerte zusammenfasst. Nehmt diesen aber nicht zu ernst, nicht alles passt zu Jedem!

Getting Ready

Vorfreude ist die schönste Freude

Stellt euch vor: der Morgen euer Hochzeit ist gekommen – und euch überkommt dieses aufregende Bauchkribbeln. Es ist soweit: Euer lang ersehnter Hochzeitstag ist endlich da. Eure liebsten Herzmenschen trudeln langsam ein und verbringen die ersten Stunden des Tages gemeinsam mit euch – beim Getting Ready. Bei eurer Verwandlung zur Braut / zum Bräutigam herrscht eine ganz besondere Stimmung mit vielen emotionalen Augenblicken und liebevollen Details, die es einfach wert sind, festgehalten zu werden. Es ist die Ruhe vor dem Sturm, voller Vorfreude und Glücksgefühle. Wo die Vorbereitungen stattfinden, hängt ganz von eurem Geschmack ab. Toll sind helle große Räume, sind aber kein Muss! In privaten Räumen sollte im Vorfeld dafür gesorgt werden, dass störende Elemente (Hometrainer, Spielsachen, Bügelbrett) entfernt werden. Als Entscheidungshilfe gilt: Was ihr nicht auf den Bildern haben wollt, kommt weg.

Auch all die liebevollen Accessoires z.B. Kleid, Schuhe und Schmuck sind es wert, festgehalten zu werden. Schließlich habt ihr euch darüber so lange Gedanken gemacht und euch jedes Detail liebevoll gewählt. Deshalb kann man die Zeit während des Getting Ready super nutzen, um Detailaufnahmen von euren Ringen, Schuhen und sonstigen Accessoires zu machen.


Insgesamt besteht das Getting Ready einfach aus so vielen unglaublich intimen Momenten mit euren engsten Vertrauten, die euch unterstützen, beim Anziehen helfen und an eurer Seite stehen. Kullernde Freudentränen, euer herzliches Lachen, die liebevollen Umarmungen eurer Trauzeugen und strahlende, stolze Eltern – ich liebe diese fröhlichen, erwartungsvollen und stillen Momente des Glücks.

Für die Braut

Da bereits Bilder entstehen, bevor ihr euer Hochzeitskleid (sowie die Trauzeuginnen ihre schicken Kleider) anzieht, ist es ratsam, sich auch über die Kleidung während des Stylings Gedanken zu machen.


Vielleicht habt ihr schon daran gedacht, euch etwas zu schenken oder eine kleine Liebesbotschaft zu überbringen? Wenn ihr möchtet, das dies festgehalten wird, überlegt euch, dies beim Getting Ready zu tun. Meist sind die Trauzeugen die glücklichen Boten.

First Look

Die intimere Form der ersten Begegnung

Der Moment, an dem ihr euch das erste Mal als Braut und Bräutigam begegnet, ist sehr aufregend und meistens wahnsinnig emotional.

Es gibt zwei Möglichkeiten der ersten Begegnung. Ganz traditionell triftt das Brautpaar das erste Mal an diesem Tag am Altar/ an der Traustätte aufeinander. Der aufgeregte Bräutigam wartet auf seine Braut, die (oft von ihrem Vater) zum Altar geführt wird und gemeinsam mit eurer Familie und euren Gästen erlebt ihr diesen sehr intensiven und emotionalen Augenblick, der unglaublich magisch sein kann.

Es gibt aber noch eine andere, intimere Form der ersten Begegnung, die immer beliebter wird: der sogenannte First Look. Dabei trifft sich das Brautpaar bereits vor der Zeremonie zum ersten Mal, um diesen emotionalen Moment ganz privat für sich zu erleben. Beim First Look habt ihr ganz viel Zeit für Zweisamkeit und könnt euch ausgiebig begrüßen und in Ruhe betrachten.

Wenn ihr euch bereits vor der Trauung gesehen habt, könnt ihr euch schon einen großen Teil der Anspannung nehmen und die anschließende Zeremonie etwas entspannter genießen. Zudem eröffnet sich dadurch auch die Möglichkeit, einen Teil des Paarshooting schon vor der Zeremonie zu fotografieren, sodass ihr im weiteren Verlauf mehr Zeit mit euren Gästen genießen könnt.

Dieser Begriff ist in einem Zeitalter der zunehmenden Technisierung verstärkt zu hören, wenn es um Hochzeiten geht. Darunter versteht man, dass Hochzeitsgäste anstatt selbst Fotos und Videos aufzunehmen, ihre Kameras und Handys einfach in der Tasche lassen und den Moment mit euch gemeinsam genießen.

Ihr gebt viel Geld aus und habt eine professionelle Fotografin beauftragt, euer Fest für immer festzuhalten. Natürlich ist es unrealistisch und auch nicht notwendig, dass eure Gäste überhaupt keine Fotos machen. Ganz im Gegenteil, das gehört natürlich zur Feier und zur Hochzeit dazu.

Allerdings gibt es Situationen, in denen es sehr störend ist, wenn ein Gast ein Smartphone vor dem Gesicht hat. Nicht nur für euch oder andere Gäste ist dies unangenehm, sondern auch für mich ist das Bild von fotografierenden Gästen während der Trauung meist eher unvorteilhaft.

Emotionen? Fehlanzeige!

Künstlerische Freiheit? Eher weniger, weil man in erster Linie bemüht ist, dem „Störfaktor“ auszuweichen.

Ganz besonders störend ist es, wenn Gäste während der Trauung z.B. durch Blitzen, übermäßiges Herumlaufen oder dem nicht ausgestellten Piepsen der Kameras ins Zentrum des Geschehens rücken und den Trauredner oder Pfarrer verärgern. Ich weiß von ein paar Kollegen, denen aufgrund dessen das Fotografieren während der Zeremonie gänzlich untersagt wurde und somit wichtige Momente nicht mehr festgehalten werden durften.

Vielleicht findet ihr eine Möglichkeit, eure Gäste für diesen empfindlichen Part des Tages zu sensibilisieren (z.B. durch eine Bemerkung in der Einladung, oder dass die trauende Person vor Beginn der Zeremonie kurz sagt, dass eine Fotografin da ist).

So könnt ihr euch auf jeden Fall sicher sein, dass alles Wichtige für euch festgehalten wird. Ich finde das beste Motiv. Versprochen!

Unplugged Weddings

ein paar gedanken

für immer

JEDE LIEBE HAT IHRE EINZIGARTIGE GESCHICHTE UND EURE HOCHZEIT IST IHr ERSTER GLANZVOLLER HÖHEPUNKT

Lachen nicht vergessen!

Langsam gehen, Abstand halten!

Eine persönliche Liebeserklärung

Die Trauung

Der Ein- & Auszug

Das Eheversprechen

Wenn vor der Braut (und dem Bräutigam) Pfarrer, Ministranten oder Trauzeugen in die Kirche einziehen, ist es wichtig, nicht direkt hinter diesen loszulaufen, sondern ein wenig Abstand (ca.3-5m) zu halten. Andernfalls ist es so gut wie unmöglich eine frontale Aufnahme der Braut und des Brautvaters, oder anderer wichtiger Personen zu bekommen. Was aber noch schlimmer ist: Auch der Bräutigam sieht die Braut nicht, oder nicht komplett, wenn sie hinter den Vorauslaufenden versteckt ist. Besonders, wenn vorher noch kein First Look stattgefunden hat, ist dies sehr schade.

Der Einzug der Braut oder des Brautpaares ist ein Highlight, das ruhig zelebriert werden darf. Nach dem Auszug aus der Kirche finden nicht selten auch bereits die Gratulationen statt. Versucht dafür im Sommer (bei direktem Sonnenschein) einen Platz mit Schatten zu finden, damit ihr und eure Gäste nicht zu lange der prallen Sonne ausgesetzt seid, und ich ein paar hübsche Momente davon einfangen kann.

Wenn euch das einfache „Ja!“ und der standardisierte Vermählungsspruch nicht ausreicht, ist ein persönliches Eheversprechen eine wunderschöne Möglichkeit, eure Liebe mit euren eigenen Worten auszudrücken. Es gibt nichts Ergreifenderes, als persönliche Worte am Hochzeitstag – handgeschrieben und vorgetragen mit zitternder Stimme, feuchten Händen, klopfendem Herzen und kullernden Freudentränen. Das gibt eurer Trauung eine ganz individuelle Note und daran werdet ihr euch für immer erinnern

Das klingt erst einmal selbstverständlich, aber ihr könnt mir glauben, dass bei all dieser Aufregung leider ganz häufig vergessen wird zu lächeln und mit einem freundlichen Gesichtsausdruck der Zeremonie beizuwohnen.

Auch dürft ihr euch während der Trauung gegenseitig ansehen oder die Hand des Anderen halten. Vergesst nicht, dass die Liebe der eigentliche Grund ist, warum ihr dort seid. Jede Religion oder jeder Glaube ist anders, aber in keinem heißt es: “Lächeln verboten“ ;)

Ich bin dabei, um diese schönen Momente zu dokumentieren und festzuhalten. Es ist nicht unbedingt notwendig, dass ihr direkt in die Kamera blickt, wenn ein Foto gemacht wird. Ihr dürft mich als Fotografin getrost ignorieren. Es passiert natürlich nichts, wenn ihr hin und wieder Blickkontakt aufnehmt, aber ich rate davon ab, jedes Mal, wenn der Auslöser gedrückt wird, dort hin zu schauen. Grundsätzlich gilt das für den ganzen Tag. Wenn ich euren direkten Blick möchte, sage ich euch das ohnehin. Ein Punkt liegt mir sehr am Herzen: Wenn ihr kirchlich heiraten möchtet, ist es ganz wichtig mit dem Pfarrer im Vorfeld zu beprechen, dass es euer Wunsch ist, mich als Fotografin dabei zu haben. In manchen Kirchen darf gar nicht oder nur nach Absprache fotografiert werden. Es wäre sehr schade, wenn das Fotografieren in der Kirche dann erst am Hochzeitstag kurz vor der Trauung zum Problem wird. Grundsätzlich gilt, dass es auch mir sehr wichtig ist, mich in der Kirche so unauffällig wie möglich zu verhalten, damit ihr und eure Trauung immer im Mittelpunkt steht. Eine gute Absprache im Vorfeld kann hier Wunder bewirken!

Gruppenfotos

kleingruppen

Gruppen mit allen

Gruppenfotos mit dem brautpaar

Natürlich gibt es „Gruppenbilder“ von Gästen über den Tag verteilt, die spontan entstehen und keiner Planung unterliegen. Diese sind hier nicht gemeint. Sondern jene Bilder von Personengruppen (3+), die sich extra für diese Fotos zu einer bestimmten Zeit an einem ausgesuchten Ort zusammenfinden. Im Vorfeld solltet ihr euch überlegen, ob ihr überhaupt gestellte Gruppenfotos machen wollt. Wenn ihr zu den Brautpaaren gehört, die keine gestellten Gruppenbilder mögen, rate ich euch, zumindest den engsten Familienkreis, Eltern, Großeltern und Geschwister, zusammen zu stellen. Der Grund ist einfach der, dass niemand wissen kann, wie wichtig so ein Bild in der Zukunft für euch sein wird. Für alle Kleingruppenfotos ist es wichtig, dass ihr euch vorab überlegt, welche Personen-Konstellationen ihr gerne haben möchtet, und dass ihr jemanden habt, der die Leute ggfs. kennt und zusammenbringen kann.

Überlegt auch hier, ob ihr ein solches Foto haben möchtet. Erfahrungsgemäß bekommt man eine Gruppe von 50-60 Personen schnell aufgestellt. Bei größeren Gruppen dauert es meist etwas länger, bis alle Gäste anwesend sind (irgendjemand fehlt immer). Zudem muss ein Ort gegeben sein, von dem ich leicht von oben fotografieren kann (z.B. aus einem Fenster), oder eine große Treppe, auf der alle Platz finden.

Jeder kennt die Bilder, auf denen das Brautpaar mit jedem Gast bzw. Paar posiert. Derartige Bilder sind in einer Reportage auch wichtig, aber man darf nicht unterschätzen, was es heißt mit jedem Gast ein Foto zu machen. Angenommen ihr habt 120 Gäste, vermutlich sind nicht alle Pärchen, also sagen wir es sind 50 Konstellationen. Jede Konstellation nimmt eine Minute in Anspruch. Dann dauern diese Fotos, wenn alles glatt und geordnet läuft, fast eine ganze Stunde. Eine Stunde, in der ich nichts anderes fotografieren kann. Daher rate ich ab einer Gästezahl von 30-40 Personen von dieser Art Bilder ab, bzw. verweise auf eine Fotobox, mit der eure Gäste während des Abends wann immer ihr und sie möchten, selbst Bilder von sich und mit euch schießen können.

Bei jeder Hochzeit freue ich mich immer ganz besonders auf das Paarshooting. Diese Hochzeitsfotos gehören für mich zu den schönsten und emotionalsten Erinnerungen einer Hochzeit. Die Gefühle an diesem Tag sind einfach einmalig – und zaubern mir jedes Mal erneut eine Gänsehaut. Wie ihr auf meinen Bildern erkennen könnt, bevorzuge ich sehr gerne eine weiche Lichtstimmung mit warmem Licht, sowie die letzten Sonnenstrahlen eines Tages. Es ist leider unmöglich ein Bild mit Sonnenuntergangsstimmung und weichem Licht in der prallen Mittagssonne zu erzeugen. Die Uhrzeit bestimmt das Ergebnis der Bilder maßgeblich. Das schönste Licht für Portraits ist entweder das Morgen- oder das Abendlicht. Früh morgens kommt aber vermutlich für die meisten Menschen nicht in Frage - D.h……

Wann genau das ist, hängt von der Jahreszeit ab. Eine halbe Stunde bis Stunde vor Sonnenuntergang ist in der Regel die perfekte Zeit, um zu starten.

je später am Tag, desto besser das Licht.

Wie viel Zeit ihr für eure Paarbilder einplanen solltet, hängt natürlich stark davon ab, wie wichtig euch diese sind. Je mehr Zeit wir haben, desto entspannter ist es und desto mehr Bilder bekommt ihr am Ende. Im Durchschnitt haben wir ca. eine Stunde Zeit. Mehr oder weniger ist natürlich möglich. Was den Ort für die Paarbilder angeht, liebe ich die Natur und bin der Meinung, dass ihr als Paar auf euren Hochzeitsfotos im Vordergrund stehen solltet. Daher vermeide ich imposante Schlösser, Touristenattraktionen (an denen an Samstagen zudem viel los ist und immer jemand im Weg steht) und bevorzuge ruhige Plätze in der Natur. Das kann ein See, eine wilde Wiese oder ein helles Waldstück/Waldlichtung sein. Ansonsten bleibt nur zu sagen, dass ihr keine Angst vor dem Shooting zu haben braucht. Ich weiß, dass die meisten Menschen selten vor der Kamera stehen, und gebe euch daher Anweisungen, sodass ihr euch sicher fühlt, die Fotos aber trotzdem natürlich werden. Seid dabei einfach ganz ihr selbst, habt euch gern und zeigt das auch, dann macht ihr alles richtig! Der Rest geht ganz von allein

Tipp:

Solltet ihr am Abend nicht so viel Zeit haben, lässt sich das Paarshooting auch gut zweiteilen. So kann man den Großteil des Shoots früher machen und bei Sonnenuntergang noch einmal für 10 Minuten nach draußen gehen. Es lohnt sich!

Weitere Shootingpakete

Verlobungsshooting

Verlobungsshootings sind super dazu geeignet, um schon mal für den großen Tag zu üben. Man lernt den Fotografen und das Vor-der-Kamera-Stehen kennen, hat Spaß und weiß am Hochzeitstag genau, worauf man sich einstellen kann. Des Weiteren habt ihr schöne Fotos von euch als verlobtes Paar, die ihr z.B. für Eure Einladungen nutzen, oder einfach als tolle Erinnerung aufbewahren könnt.

After Wedding Shooting

Ich liebe After-Wedding Shootings! Sie sind perfekt, denn man kan sich von allem das Beste heraussuchen: das beste Wetter, eine wunderschöne Location (unabhängig davon wo Eure Hochzeit stattfindet) und die beste Uhrzeit. Zudem kann man ganz entspannt und ohne Zeitdruck an das Shooting heran gehen. Egal ob einen Tag nach eurer Hochzeit, irgendwann nach den Flitterwochen oder vielleicht sogar währenddessen? Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt. Selbstverständlich wird es trotzdem auch ein paar Portraits am Hochzeitstag geben, wenn ihr das wünscht. Wenn nicht, könnt ihr euch voll und ganz auf euer Fest und eure Gäste konzentrieren und die Zeit zu zweit vor der Kamera einfach nachholen, wenn ihr Lust dazu habt.

Stellt euch mal vor, wie viele Millionen Bilder pro Minute auf der ganzen Welt geschossen werden? Wie viele Fotos im Jahr auf Festplatten gespeichert werden, und wie viele Bilder davon nie wieder das „Tageslicht“ erblicken.

Eure Hochzeitsfotos sind etwas ganz Besonderes und es wert, schön präsentiert und aufbewahrt zu werden. Lasst euch Abzüge, Leinwände etc. drucken, rahmt sie ein und präsentiert sie stolz an euren Wänden.

Ich biete euch zudem die Möglichkeit, hochwertige Hochzeitsalben zu entwerfen und produzieren zu lassen. Dabei ist mir allerdings sehr wichtig, dass ich das Album niemanden aufzwinge, weil es natürlich eine Investition ist, die gut überlegt sein will. Es ist wie bei allen Themen eine Frage der Wichtigkeit gepaart mit vorhandenem Budget.

Meiner Meinung nach sind eure Hochzeitsfotos genau aus diesem Grund da. Ihr engagiert eine professionelle Fotografin, genau weil euch die Bilder wichtig sind, und sie nicht auf der Festplatte verstauben sollen. Ihr sollt sie anfassen können. Ein Buch ist neben der Slideshow sicherlich die schönste Art, sich seine Hochzeitsfotos alleine, mit Freunden oder der Familie anzusehen.

Falls das Budget kurz nach der Hochzeit ein hochwertiges Hochzeitsalbum nicht gleich zulässt, ist das nicht schlimm, denn ihr könnt auch noch bis zu einem Jahr später ein Album bei mir bestellen.

Als kleiner Tip:

Nachträglich ist ein Album eine wunderschöne Geschenkidee für euren Partner oder für eure Familien.

Der wohl wichtigste Tipp

Hört auf euer Herz!

Es gibt wohl kaum ein intimeres und persönlicheres Ereignis, an dem ihr eure Liebsten teilhaben lasst. Warum zeigt ihr ihnen nicht, was euch beide ausmacht oder verbringt gemeinsam Zeit bei Aktivitäten, die ihr besonders gerne macht?

Daher denkt bei der Gestaltung und dem Ablauf des Tages in erster Linie daran, wie IHR euch diesen besonderen Tag wünscht. Auch mal fernab der Konventionen, denn dafür gibt es eigentlich keine Regeln. Ihr könnt auf einer Waldlichtung heiraten oder eine Tanzfläche im eigenen Garten aufbauen, weil dort euer liebster Fleck auf dieser Erde ist. Alles geht. An eurer Hochzeit geht es nur um euch, schreibt eure eigene Geschichte.

Jeder war bereits mindestens auf einer Hochzeit und meint zu wissen, wie sich solch ein Tag gehört oder abzulaufen hat. Auch im Internet findet man massenweise Ratgeber, die versuchen den Tag allgemeingültig für jeden passend zu machen. Dabei wird jedoch oft vergessen, dass jeder Mensch anders ist und einfach unterschiedliche Dinge gerne macht.

Hört auf die Ratschläge, auf die ihr hören wollt, aber lasst stets euer Herz entscheiden. Was macht euch als Personen und als Paar aus? Was macht ihr gerne? Wo seid ihr gerne? Auch meine Ratschläge sind nur Tipps, denn ich möchte hier nur Anregungen und keine “Regeln“ vorgeben.

ich bins, Julia

Ein paar Worte über mich

Ich mische mich am Hochzeitstag unter eure Gäste und bin einen Großteil des Tages ganz nah mit dabei.

Damit ihr euch mit mir (und ich mich natürlich auch mit euch) wohl fühlt, ist es wichtig, dass ihr mich als Menschen, weniger als Dienstleister kennen lernt. Daher möchten ich euch ein paar Sätze über mich erzählen.

Während meines Studiums (Kommunikations- und Fotodesign) merkte ich schnell, dass die Selbstständigkeit genau das Richtige für mich ist. Ich liebe es, frei arbeiten, mein eigener Chef sein zu können und Tag für Tag an mir und meinen Aufgaben zu wachsen.

Auch nach über 100 Hochzeiten bin ich vor jeder Einzelnen ein kleinwenig aufgeregt. Jede Hochzeit und jedes Paar ist anders, doch immer ist es einer der wichtigsten Tage in deren Leben. Das ist mir bewusst und daher gebe ich alles dafür, den Tag so nah wie möglich wiederzugeben.

Wenn ich nicht gerade auf Hochzeiten fotografiere und tanze oder in meinem Büro an Bildern arbeite, verbringe ich jede freie Minute in der Natur, am liebsten gemeinsam mit meinem Mann und meinen kleinen Söhnen. Wir sind richtige „Draußen Menschen“ und lieben es an der frischen Luft zu sein. Ganz besonders gerne sind wir in den Bergen und im Schwarzwald unterwegs.

Ich träume davon, in den nächsten Jahren mit meiner Arbeit noch mehr Paare glücklich machen zu dürfen. Ich möchte Trauungen und Feste miterleben, Reportagen fotografieren, bei denen sich die Paare ihre Liebe versprechen und mit ganzem Herzen JA zueinander sagen. 

Für mich ist die Liebe das Schönste und Wertvollste im Leben und ich möchte sie mit meinen Bildern einfangen und festhalten – eine Stückchen davon zum mitnehmen in die Zukunft.  Ich freue ich mich auf noch viele Jahre, gefüllt mit Liebe, Freudentränen und zauberhaften Momenten – mit unterschiedlichen Geschichten –Geschichten und Menschen wie Euch.

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